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| Portrait |
Burkhard Kunze, geb. 1938, Hannover,
zweiter Bildungsweg,
Studium Sozialwesen in Freiburg/Brsg. und Heilpädagogik in Zürich,
Schweiz,
Pädagogik und Soziologie in Göttingen;
bis 1970 Sozialpädagogik und Heilpädagogik mit Kindern, Jugendlichen,
Erwachsenen, Familien ambulant und stationär, (fünf Jahre in der
Schweiz Resozialisierungs-programme mit Jugendlichen und Heranwachsenden )
ab 1970 an der FH Düsseldorf,
ab 1972 Universität Kassel,
Lehre:
(Theorieentwicklung zur Sozialen Arbeit, Interventionsverfahren, Professionelle
Kompetenzen, Projektentwicklung und -begleitung)
Schwerpunkte
- Problemorientierung im Berufsfeld Sozialer
Arbeit, alternative Konzeptionen in Ausbildung und Praxis, Begriffsystem
- Psycho-soziale Beratung (Klientenzentrierte
Gesprächsführung/Nicht-direktive Beratung) als Reflexive
Gesprächsführung n. Kunze.
- Geleitete integrative Kleingruppenarbeit n.
Kunze (ein stationäres und ambulantes Handlungsprogramm für Kinder
und Jugendliche mit Gewalt-, Kriminalitäts- und
Verwahrlosungssyndromen).
- Professionelle Kompetenzen anstelle von
Schlüsselqualifikation.
Projekte:
- JGG Strafvollzug
Bewährungshilfe.
- Streetwork.
- Sozialarbeit im Betrieb
Projektentwicklungen:
- the big family, vgl. www.k-ww.net
(Konzepte)
- Bündnis zur Sicherung des
Generationenvertrages, vgl. www.k-ww.net
- Case Management in der Arztpraxis, vgl.
www.k-ww.net
Fort- und Weiterbildung:
- reflexive Gesprächsführung für
Lehrer, Personalleiter, Mitarbeiter in Arbeitsämtern und Krankenkassen,
Heilberufe, Beratungsstellen
- Train the Trainer, ein Angebot zu
einer berufsbegleitenden Ausbildung zum Ausbilder für Berater (reflexive
Gesprächsführung).
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