BURKHARD KUNZE
Migration - und
dann?
Muss die Integration von Zuwanderern als gescheitert
angesehen werden?
Oder gibt es noch eine Chance, Zuwanderergruppen zu integrieren?
Ja, es gibt …
Fördern und Fordern ausländischer weiblicher Jugendliche
zur soziokulturellen Integration.
Integration ist prinzipiell das Einfügen
des Hinzugekommenen in das Vorhandene. Soziokulturell und
gesellschaftspolitisch bedeutet das, die Menschen, die ihre Wurzeln und
Identität ihrer Herkunft aus anderen Kulturen und gesellschaftlichen
Verhältnissen mitbringen, in ihrer „neuen Welt“ ihre Art zu leben, weiter leben
wollen. Vielen erscheint es geradezu selbstverständlich, ihre eigene Kultur
neben der bereits vorhandenen zu etablieren, gleichzeitig aber auch die
„besseren“ Lebensverhältnisse und Bedingungen „der neuen Welt“ in Anspruch zu
nehmen. In allen kulturellen Verwerfungen der menschlichen Geschichte war ein
Zusammentreffen zwischen Einheimischen und Fremden immer ein Konfliktpotential.
So stoßen sehr schnell vorhandene Gepflogenheiten auf fremde, ungewohnte oder
so gar nicht akzeptable Denk-, Glaubens- und Verhaltensweisen, die sich eben
nicht mit den vorhandenen Denkstrukturen- und Erfahrungswerten vereinbaren
lassen. Hier sind Ergänzungen und Bereicherungen eher ausgeschlossen. Ein
friedliches Nebeneinander ist bisher die Höchstforderungen an zu erreichbarer
Integration. Integration ist auch eng mit der Frage nach Sicherheit verbunden.
Sicherheit ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Darum ist das Anliegen der
Einheimischen, in persönlicher Sicherheit leben zu wollen, der Bewahrung des
inneren und sozialen Friedens. Fehlt hierfür eine eindeutige Politik, klare
Strukturen, ist die Frage der Zuwanderung ein ständiges „Zittern um gerechte
Lösungen“. Das unreflektierte Anspruchsdenken spielt hierbei eine genauso
gefährliche Rolle, wie die prinzipielle Ablehnung der Fremden.
Das Maß eines balancierten Ausgleichs zwischen den Interessengruppen ist bisher
ausgeblieben. Gemeinsame europäische Lösungen, auch und gerade im Detail,
könnten die Zuwanderungen aber doch noch zu einer für alle Beteiligten
akzeptablen Integration führen.
Die
prinzipielle Fremdheit der Menschen untereinander braucht zur soziokulturellen
Integration Generationen, um mit der „neuen Welt“ zu verschmelzen. Aber es gibt
auch die bewusste Abgrenzung, sich auf keinen Fall politisch und kulturell mit
der „neuen Welt“ zu verschmelzen, zu assimilieren. Jegliche Integration ist
hier unerwünscht.
Wie auch immer, tatsächlich ist eine
akzeptable Integration von Menschengruppen bisher nicht gelungen. Politiker
selbst sprechen vom Scheitern aller bisherigen Integrationsmaßnahmen. Soll die
Frage nach Integrationsmöglichkeiten für Zuwanderer aufgegeben werden?
Hier ist nicht die Rede von
Einzelschicksalen, Persönlichkeiten anderer kultureller Herkunft, die trotz
persönlichem Leidensweg doch noch ihren Weg in ihre „neue Welt“ gefunden
haben.
Hier ist die Rede von Gruppenzuwanderern,
den Deutschrussen, den Menschen aus der Türkei, dem Kurdistan, Schwarzafrika,
Asien etc.. Unterschieden werden muss
hier noch einmal zwischen den neuen Zuwanderern und denen, die hier schon
längere Zeit leben, sogar schon in mehreren Generationen. Die Nachgeborenen der
zweiten und dritten Generationen finden sich gewissermaßen zwischen den Stühlen
wieder. Sie fühlen sich heimatlos. Ihr Herkunftsland kennen sie nur als Touristen,
Bindungen sind brüchig geworden. In ihrer „neuen Heimat“ fühlen sie sich eher
als geduldet. Das Lebensgefühl dieser nachgeborenen Generationen,
hervorgegangen und geprägt von Lebensauffassungen durch die Eltern, einem
Kulturkreis, den sie persönlich nicht mehr erfahren haben und der „anderen
Welt“, in der sie real leben. In dieser Welt sind sie aufgefordert, selbständig
zu denken und zu handeln, wollen sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben.
Die bisherige Praxis in den Kommunen,
Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlungen, bestehen aus „zahlreiche(n)
Handlungsteile(n) bzw. Bausteine(n), wie etwa die Angebote von Deutschkursen
für Kinder und Mütter in Kindertagesstätten und Grundschulen sowie die
Förderung von Kulturvermittlerinnen und Mediatorinnen, …“ Das liest sich
halbherzig, es wird auch nicht deutlich, wie wirksam diese Maßnahmen greifen.
Und, wo bleibt die Qualitätskontrolle? Angebote werden in der Regel von den
Zuwanderern mehrheitlich nicht angenommen, „man muss sie zum Angebot zwingen“,
so eine junge Frau aus Kurdistan. D. h., hier müssten Rechtsregelungen
eingesetzt werden, wie die Schulpflicht. Aber die Kommune scheint überzeugt,
dass „für weitere kommunale(n) Initiativen … daher derzeit kein Bedarf“
besteht. Ist ein derartiges Gießkannenprinzip
ausreichend oder geht es nur um die Alibifunktion: wir machen doch was!?
Weltweit sind „Rassenfragen“ und
„Rassenprobleme“, „Glaubenskriege“ (Irak - USA, Sunniten, Schiiten, Ölreichtum
– Energiemangelangst) „Anspruchskriege“ (vgl. Palästina und Israel) immer
wieder Problemfelder, gesellschaftliche Unruheherde. Das sind auch alles sehr
teure, eigentlich nicht mehr bezahlbare Unternehmungen.
Die europäischen Länder, an Erfahrungen
mit Zuwanderungen nicht arm, haben bisher wie andere Staaten auch, kein
zufriedenstellendes Konzept zur Integration gefunden. Aber, ist es nicht
lohnend, weitere Versuche durchzuführen, um wenigstens in Teilen eine
erfolgreiche Integrationspolitik zu leisten? Eine Integrationspolitik, mit der
wir „ganz gut“ leben können? Eine Integrationspolitik für Menschen, die in
Europa ihr besseres Leben und Auskommen suchen. Ihre Bereitschaft zur Integration, die sie akzeptieren müssten und
die Belastungen und Kosten im Rahmen des Tragbaren von den Einheimischen toleriert
oder gar akzeptiert würden. Allein ein friedliches Nebeneinander, „leben und
leben lassen“, eine folkloristische Bereicherung an Speisen, Getränken,
Gebräuchen und Festen reiche aus? Die reale Welt der nicht erreichten
Integration ist eine andere.
Die materielle Welt ist in der „neuen Welt“
eine weitaus bessere, die es zu erlangen gilt. Hingegen, Bildung, Kultur, Glaubensfragen, Sprache,
Recht und Rechtsform, individuelle Autonomiebestrebungen, persönliche Würde und
Schutz, alles Werte der „neuen Welt“, werden als nicht so wichtig erachtet.
Schließlich habe man eigenen Wertvorstellungen und Traditionen. Das hat im
Lebensalltag viele Konsequenzen, denn oft stoßen diese Werte aufeinander, lösen
sie Konflikte („Rache“ u. a. ) aus, werden vor Gericht gebracht, dann ist
„guter Rat teuer“.
Die wirtschaftlichen Interessen sind
vorhanden, wie erfolgreich sie sind, wird unterschiedlich bewertet.
Wirtschaftlicher Erfolg jedoch führt nicht zu einer soziokulturellen
Integration.
Integration kann und ist keine
Einbahnstrasse. Wenn Zuwanderer glauben oder ihnen weis- gemacht wird, sie
wandern in ein „Paradies“ ein, so ist das nach hiesigen Maßstäben ein
Missverständnis. Zuwanderer haben genauso für ihre erfolgreiche Integration in
die „neue Welt“ zu sorgen. Dabei geht es in erster Linie nicht um die Schaffung
ihrer neuen Heimat, sondern um Lebensbedingungen, an denen sie aktiv beteiligt
sein müssen, im Sinne einer erfolgreichen Integration. Eine solche Aktivierung zur Integration ist
ein fortlaufender Prozess, der sich nicht in ein paar geschaffenen
Voraussetzungen erschöpft. Der neue Lebensort sollte als Gegeben akzeptiert
werden, jeder Beitrag zur Verbesserung dieser „neuen Welt“ und ihren
Wertevorstellungen ist dabei willkommen. Wenn so bei den Zuwanderern ein Gefühl
eines Zuhauses entsteht, das sicher und friedfertig ist, wird die Integration
im Sinne der Interessen aller Beteiligten vorankommen. Eine solche Vorstellung
von einer gelungenen gesellschaftlichen Integration, setzt hohe Bereitschaft
und Mitarbeit bei den Zuwanderern voraus. Sie haben Leistungen zu erbringen,
wie die Einheimischen Voraussetzungen zu schaffen haben, damit langfristig das
dennoch ein „Nebeneinander“ auch ein „Miteinander“ möglich wird.
Integrationspolitik, sie lohnt und dient
der Sicherheit, ist auf ein umfassendes Problembewusstsein angewiesen. Ideen,
Kreativität, Aktivität und ein kritisches Bewusstsein (keine Bedenkenträger)
befördern jede Integration. Vernachlässigt man die erforderlich umfassenden
Aufgabenstellungen für sie, so sind Parallelgesellschaft nur ein Produkt der
Eigenhilfe nach eigenen Bedürfnissen zu leben, wie man denkt. Die Ressourcen
der „neuen Welt“ werden übersehen, ihre „alte Welt“ ergreift Besitz in der
„neuen Welt“. Dabei gilt es gerade die Ressourcen der „neuen Welt“ so
einzusetzen, dass sie eben nicht nur zum eigenen Vorteil gereichen. Denn so
wird nur die Balance zwischen den Interessenvertretern gestört und Konflikte
vorprogrammiert („Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg!“)
Die Zuwanderer sind aufgefordert, an einer
erfolgreichen Integrationspolitik mitzuwirken. Inwieweit das
Ausländerbeauftragte schon erfolgreich leisten, bleibt dahingestellt. Ohne Anerkennung der rechtsstaatlichen Grundlagen,
die Trennung von Staat und Glauben, Bildungs- und Ausbildungserfordernisse, das
Bild vom einzelnen Menschen als selbstverantwortliche Persönlichkeit und anderes mehr, wird eine Integration nicht
gelingen. Jedwede Kritik muss öffentlich
erfolgen. Über die öffentliche Auseinandersetzung kann ein Kulturvergleich neue
Akzente und neue Sichtweisen ermöglichen, die von allen akzeptiert und
respektiert werden können. Hier liegt eine besondere Chance für alle und unsere
gemeinsame Zukunft. Ein „Tag der offenen
Tür“ (in Moschen) kann das nicht leisten, sondern befördert nur das
Nebeneinander und schon gar kein Miteinander.
Integrationsunwillige und
Integrationsunfähige bieten im Rahmen von Zuwanderungsprogrammen erhebliche
gesellschaftliche Probleme. Arbeitsmarkt, Behörden, Schulen, Wirtschaftsleben
verlangen aber auch von diesen Menschen Einsichten, Verständnis und
Fähigkeiten, die die Grundlage für eine
Integration bedeuten. Die kulturellen und religiösen Bedürfnisse der
Zuwanderer finden ihren Raum im privaten und gemeinschaftlichen ohne
politischen Anspruch. Politische Aktivitäten zu Problemen im Heimatland müssen
auf anderen Ebenen und nicht auf der Autobahn ausgetragen werden.
Integrationsunwillige machen sich ihr
Leben in der Fremde besonders schwer. Mit ihnen wird man sich politisch
auseinander zusetzen haben. Die Forderung nach Anerkennung eines
„Minderheitenstatus“ macht die Lösung auch nicht einfacher. Auch hier ist die
politische Lösung in besonderer Weise herausgefordert. Aber ist unverständlich
und nicht akzeptabel, dass sich Unwillige und Minderheiten Rechte einklagen und
Pflichten verweigern.
Integrationsunfähige, - gibt es
Integrationsunfähigkeit überhaupt? - die Nichtbeherrschung der Sprache, ein
Problem vor allem für ältere Zuwanderer und andere fehlende
Anpassungsleistungen, für diese Defizite hat die Familie, die Sippe die volle
Verantwortung zu übernehmen. Denn nach der kulturellen Wertigkeit der meisten
Zuwanderer steht die Familie im Mittelpunkt aller Lebensfragen. Werden Bildung, Ausbildung verweigert,
religiöse Gründe, die im Kontext realer Welt stehen, kann von der „neuen Welt“ nicht toleriert werden.
Interessenbildung und die Fähigkeit, auch anspruchsvolle Arbeiten zu
verrichten, die eigene Existenz zu sichern, sind auch für
Zuwanderergruppen immer noch eine
Aufforderung zur Integration.
Die von der „neuen Welt“ angebotenen
Vorleistungen zu einer zufriedenstellenden Integration sind anzunehmen, wenn
sie sinnvoll sind. Werden die Angebote verweigert, fällt die Verantwortung für
die Folgeprobleme auf diese Zuwanderungsgruppe zurück. Bei aller Unfähigkeit
müssen sie Präsenz und den unabdingbaren Willen zeigen, alles, aber auch alles,
was ihnen möglich ist, zum Integrationsprozess beizutragen. Denn es gibt weltweit keine Gesellschaft,
die frei von allen gesellschaftlichen
Regelungen ist, sondern frei für gesellschaftliche Regeln, die den
Menschenrechten entsprechen.
Lernen, Verstehen und Wollen zur
Integration einerseits und die Anerkennung der staatlichen und
gesellschaftlichen Regelungen anderseits sind Aufgabe aller Zuwanderer, die ihr
neues Zu-Hause wollen, auch ein Gefühl, das hier wesentlich mitträgt. Wenn
Zuwanderer und Einheimische hierzu keinen entsprechenden Bedarf erkennen,
bekommen wir noch größere Probleme. Die Jugend ausländischer Herkunft ist
bekanntlich unduldsam. Es nicht nur ihre
Benachteiligung, die ins Gewicht fällt, es ist ihr Bildungs- und
Ausbildungsstand, der wiederum mit den Ansichten der Elternhäuser eng verbunden
ist und nach den Standards der „neuen Welt“ Benachteiligungen schafft. Zuwanderer, die ihre Kinder für die „neue
Welt“ nicht fordern, benachteiligen ihre Kinder, sie können nur schwerlich
gefördert werden.
Das mag für die Zuwanderungsfamilien
bitter sein, den Zorn hervorrufen, dennoch, - welche Lösung und
Schutzmassnahmen vor Gefährdungspotenzialen, auch für sie selbst, schlagen sie
vor, wenn sie eine gesellschaftspolitische Integration ablehnen?
„Zuwanderer als Billiglohnarbeiter“, die
wieder in ihr Herkunftsland zurückkehren, bleiben hier unberücksichtigt.
Integration ist Zuwanderungspolitik. Alle,
die mit ihr zu tun haben, tragen Verantwortung. Es geht um nichts Geringeres
als den Erhalt des inneren und gesellschaftlichen Friedens. Darum müssen alle politischen,
gesellschaftlichen Kräfte und Verantwortungsträger mitwirken. Besonders und in wohl ungewohnter Weise sind
die Organisationen, religiösen und andere Vereinigungen, Koranschulen,
Kulturzentren und die Persönlichkeiten der Zuwanderer des öffentlichen Lebens
gefordert, ihre Programme zur erfolgreichen Integration zu entwickeln. Jede Zurückhaltung und/oder Passivität wird
als ein Signal der Verweigerung gewertet werden müssen. Denn es gibt immer noch
Lösungen, um friedliche Gesellschaften zu ermöglichen.
Eine Lösung zur Integration von
Zuwanderern ist möglich. Es ist wie mit einer Pflanze, ihre Verpflanzung, auch
mit dürren Wurzeln ist möglich, wenn der neue Boden vorbereitet wird, aber
Wurzeln verankern und wachsen, dafür benötigt die Pflanze ihre eigenen
Kraftanstrengungen. Auch für die, die bereits in der zweiten und dritten
Generation in ihrer „neuen Welt“ leben, haben das Bedürfnis, nach Integration
zur Anerkennung ihrer eigenen Person und einem würdigen Leben.
So ist ein neuer Zugang zur Integration zu
suchen. Es sind die nachfolgenden Generationen, die in der Regel in der „Neune Welt“ verbleiben wollen. Hier wiederum
sind es die Mädchen, die in absehbarer Zeit Familien gründen werden. Damit
besetzen sie eine Schlüsselfunktionen innerhalb der Familien, die in der Regel
größer sind, ihre Geburtrate ist weitaus höher, wenn das nach außen auch nicht
sichtbar wird. In ihrer Schlüsselrolle können sie durch mehr Selbstbewusstsein,
Wissen und Kenntnisse Einfluss auf die Familie und Sippe nehmen können. Es
besteht darum die Chance, über Integrationsprogramme insbesondere die Mädchen
neben ihrer Schule, Ausbildung, Arbeit und Arbeitslosigkeit zu fördern. Für sie
ist die Region, in der sie leben, ihre reale „neue Welt“ als Lernort zu
nutzen.
Alles hier
Beschriebene ist kein Affront gegen Zuwanderer, auch keine unterdrückende
Zurückweisung, sondern einfach die reale Konsequenz, wenn Integrationspolitik
noch einen Sinn ergeben soll.
Für einen umfassenden
Lösungsversuch, jeweils auf regionaler Ebene, liegt ein Projektkonzept vor. Um
Übersichtlichkeit zu bewahren, ist dafür die jeweilige Region vorgesehen. Als
Pilotprojekt lassen sich die Wirkweisen und Erfolge erproben. Die
wissenschaftliche Begleitung wird an den Programmen mitwirken können.
Ein Beitrag
zur Lösung der Integrationsfrage liegt als Projektkonzept vor:
„Regionale Integrationsprogramme für
Mädchen ausländischer Herkunft“ © 2004
by BURKHARD KUNZE
Interessenten
aus Politik, Wirtschaft, Handel, Bildung, Verbänden, Vereinigungen,
die an
einer Umsetzung teilhaben wollen, sind gebeten,
Kontakt
aufzunehmen unter: kunze@uni-kassel.de
Kassel, im November 2004
gez. Burkhard Kunze